Im Gegensatz zu euch habe ich kein Problem damit, wenn TMs und/oder Butches auf meine Seite kommen. Darauf sollte mein Kommentar hinweisen, den ihr ja sinnigerweise gelöscht habt.
Aber wenn es Dir gefällt zu denken, ich habe mir ins eigene Fleisch geschnitten, sei Dir das unbelassen.
*seufz* wie ignorant muss man sein, um so etwas zu schreiben.
Was ich aber trotzdem amüsant finde, ist, dass gerade Lesarion der Anlass für die Gedanken ist. In meiner aktiven Zeit dort hatte ich nämlich eher den Eindruck, dass dort Maskulinität als Feinbild herhalten musste.
Von Transmännern oder Transgendern habe ich dort allerdings keine solchen Angriffe gegen Feminität erlebt, wie jetzt in besagtem Blog gegen Maskulinität.
Aber wenigstens helfen sie jetzt den Leuten, die nach Tips zum Abbinden suchen. Sie haben ja meinen kompletten Beitrag dazu in einem Kommentar gepostet. Ironie at its best! Was glaubst Du, wieviel Trans*-Leute bei denen landen werden wegen dem Suchbegriff?
*Kopf schüttelt*
Aber wie heißt es so schön: So wie man in den Wald ruft…
Sich kritisch mit etwas auseinander zu setzen, heißt noch lange nicht dagegen zu sein. Von einem “auch” kann hier also keine Rede sein. Ich bin selbst Trans*, auch wenn Du das “Phänomen” nicht verstehst.
Aus den Worten der verlinkten Seite spricht so viel Hass und Verbitterung, dass ich mich nicht in der Lage sah alles zu lesen.
Mein Frauenbild ist mit der Auseinandersetzung mit meiner eigenen Identität und Definition wesentlich besser geworden – mein Männerbild nebenher auch gleich, ich finde das ist positiv
@ Re-laxed: ich habe auch nicht alles gelesen, aber das was ich sah, hat gereicht, um mir die Kinnlade zwei Etagen tiefer sacken zu lassen.
Andrerorts sind die Betreiberinnen des Blogs schon bekannt dafür, durch ihre provozierenden Kommentare für Aufruhr zu sorgen.
Interessanterweise bin ich sehr viel feministischer geworden, seit ich mich mit Gender auseinandersetze. Da haben Femmes (nicht zu verwechseln mit femininen Lesben!) einen großen Teil dazu beigetragen.
Und ich bin froh darüber
14. September 2008 um 16:12 |
Tja meine Liebe, das hättest du dir vorher überlegen sollen, bevor du uns verlinkt hast
14. September 2008 um 16:29 |
Im Gegensatz zu euch habe ich kein Problem damit, wenn TMs und/oder Butches auf meine Seite kommen. Darauf sollte mein Kommentar hinweisen, den ihr ja sinnigerweise gelöscht habt.
Aber wenn es Dir gefällt zu denken, ich habe mir ins eigene Fleisch geschnitten, sei Dir das unbelassen.
14. September 2008 um 19:17 |
*seufz* wie ignorant muss man sein, um so etwas zu schreiben.
Was ich aber trotzdem amüsant finde, ist, dass gerade Lesarion der Anlass für die Gedanken ist. In meiner aktiven Zeit dort hatte ich nämlich eher den Eindruck, dass dort Maskulinität als Feinbild herhalten musste.
Von Transmännern oder Transgendern habe ich dort allerdings keine solchen Angriffe gegen Feminität erlebt, wie jetzt in besagtem Blog gegen Maskulinität.
14. September 2008 um 19:47 |
Aber wenigstens helfen sie jetzt den Leuten, die nach Tips zum Abbinden suchen. Sie haben ja meinen kompletten Beitrag dazu in einem Kommentar gepostet. Ironie at its best! Was glaubst Du, wieviel Trans*-Leute bei denen landen werden wegen dem Suchbegriff?
*Kopf schüttelt*
Aber wie heißt es so schön: So wie man in den Wald ruft…
14. September 2008 um 20:04 |
Hm, habe mal bei euch ein wenig rumgelesen – ihr seht das Phänomen Trans aber auch eher kritisch…
14. September 2008 um 21:27 |
Sich kritisch mit etwas auseinander zu setzen, heißt noch lange nicht dagegen zu sein. Von einem “auch” kann hier also keine Rede sein. Ich bin selbst Trans*, auch wenn Du das “Phänomen” nicht verstehst.
15. September 2008 um 12:05 |
Aus den Worten der verlinkten Seite spricht so viel Hass und Verbitterung, dass ich mich nicht in der Lage sah alles zu lesen.
Mein Frauenbild ist mit der Auseinandersetzung mit meiner eigenen Identität und Definition wesentlich besser geworden – mein Männerbild nebenher auch gleich, ich finde das ist positiv
15. September 2008 um 14:53 |
@ Re-laxed: ich habe auch nicht alles gelesen, aber das was ich sah, hat gereicht, um mir die Kinnlade zwei Etagen tiefer sacken zu lassen.
Andrerorts sind die Betreiberinnen des Blogs schon bekannt dafür, durch ihre provozierenden Kommentare für Aufruhr zu sorgen.
Interessanterweise bin ich sehr viel feministischer geworden, seit ich mich mit Gender auseinandersetze. Da haben Femmes (nicht zu verwechseln mit femininen Lesben!) einen großen Teil dazu beigetragen.
Und ich bin froh darüber