… wenn man es bei dem neuen Job nach drei Wochen immer noch schafft, Kolleginnen von der Toilette zu verjagen… (ehrlich. Die hat mich entsetzt angeschaut und ist wortlos geflüchtet)…
… und der Bankfritze am gleichen Tag die mühsam gerollten Münzen nicht einfach nur wechselt, sondern darauf beharrt, das Geld auf das Konto der Inhaberin einzuzahlen.
Manchmal wundere ich mich schon, warum das ausgerechnet dann am „besten“ funktioniert, wenn man es eigentlich so gar nicht darauf anlegt

30. September 2008 um 1:21 |
murphys law – ging mir in der Notaufnahme so, als ich auf das Ergebniss der Röntgenaufnahme meines sehr unförmig angschwollenen Fusses wartete.
30. September 2008 um 17:17 |
Da sach ich nur noch: autsch!