ich habe mich neulich in reaktion auf eine diskussion anderswo, in der ftms, die testo nehmen, die effekte von testo (bartwuchs, stimmbruch, pubertäre gefühle) als markierung zum erwachsen-werden anzusehen schienen, gefragt, was für mich, der kein testo nimmt, erwachsen-werden ausmacht.

wie ein junge ausszusehen und gleichzeitig doch für einige lebensalter erfahrungen gemacht zu haben und dabei manchmal wegen „doppelleben“ oder der multiperspektivität des erlebens manche mehrfach gleichzeitig oder überhaupt nicht, erzeugt für mich ein merkwürdiges spannungsfeld von jugendlichkeit und alter.

bin neugierig, wie andere hier das thema „alter“/“erwachsen-werden“ sehen, und würde mich über kommentare freuen.

der heckenreiter